Die Morla in Dir ruft nach FREIHEIT!

Die Morla in Dir ruft nach FREIHEIT!

„Wenn ich tue, was ich kann und will, bin ich ich.“

(Robert Dilts)

„Was willst du, dass ich für dich tun soll?

Er sprach: Herr, dass ich sehen kann.

Und Jesus sprach zu ihm: Sei sehend!

Dein Glaube hat dir geholfen.“

(Lukas 18, 41f.)

Willkommen…

…auf meiner privaten Homepage. Ich freue mich über Deinen Besuch.

Ich lade Dich ein, Dich in Ruhe umzuschauen und mich dabei näher kennenzulernen.

Ich wünsche Dir viel Freude beim Stöbern auf meiner Homepage!

Besonders die täglichen Beiträge hier lege ich Dir ans Herz, wenn Du nicht so richtig, weißt, ob Du hier richtig bist.

Was Dich erwartet:

Du bekommst hier neue Impulse für Dein Leben.

Ich bin davon überzeugt, dass die Krise dieser Tage am Ende etwas Großartiges bewirken wird. Jeden Tag bekommst Du hier eine Idee, was das für mich bedeutet.

Die Entdeckung in den Sümpfen der Traurigkeit… wenn ohnehin nichts mehr eine Rolle spielt, dann kannst Du mir die Lösung auch verraten…

Derzeit gibt es kaum etwas, das so bleibt, wie es einmal war.

Es gibt nichts mehr, worauf Verlass ist.

Als Pfarrer von fünf Gemeinden braucht es seit langer Zeit oft mehrere Fassungen für die Arbeit. Es gibt einen Plan A – ganz anders als bisher ist das die draußen-Variante, einen Plan B – die klassische Variante mit wenigen Teilnehmern und längst auch noch einen Plan C – die neuere Variante, wie Gottesdienst als Postwurfsendung, oder gar die inzwischen schon etablierte Online-Form von Gottesdiensten.

Das ist anstrengend, für alle, fordert aber auch heraus.
Viele Menschen machen diese Herausforderung zur Chance. Das macht flexibel und erfinderisch.

Neues entsteht.

Sicher liegt das nicht allen, aber diejenigen, die Störenfriede, die immer wieder mal etwas anders und etwas Neues gestalten wollten, die sind plötzlich gefragt, gehen los und finden Wege, wo es vorher keine gab, in allen Bereichen des täglichen Lebens.

Ich bin auch so einer.

Mein Kopf hat gelernt, Dinge einfach einmal ganz anders zu denken. Ein weißes Blatt, ein Anliegen und ein Netzwerk voller eigener Erfahrungen, Menschen mit guten Ideen, Mut und Menschen, die wieder Menschen kennen, die jemanden kennen, der dazu einen Beitrag leisten kann.

Ich selbst freue mich über das Potential der Menschen, mit denen ich zusammenarbeite. Ich bin neugierig und achtsam und versuche genau hinzuhören und nachzufragen, wo ich Anliegen vermute.

Genau so entwickeln sich aus der Fülle der Fragen Antworten, die längst in den Menschen verborgen liegen.

Ich helfe den Antworten nur an die Oberfläche, hole sie aus dem Unterbewusstsein und schaffe damit einen Zugang zu dem, das alle Potentiale eines Menschen freisetzt.

Auch als Pfarrer gehören Experimente zu meiner Leidenschaft – wenn Du Dich dafür interessierst, was es da zu entdecken gibt, verweise ich Dich auf die Seite „Nachfolge„. Das sind Endeckungen und Experimente rund um meine Gemeinden und Kirche.

Ansonsten lade ich Dich ein.

Auch diese Seite ist ein Experiment.

Sei neugierig, was sich so entwickelt, schau doch einfach regelmäßig vorbei – ich habe jeden Tag ein paar Minuten zur Erweiterung im Kalender reserviert.

Das Kontaktfeld funktioniert übrigens schon und Deine Nachricht landet bei der richtigen E-Mail-Adresse, also bei mir persönlich und vertraulich.

Ich habe in den letzten Monaten vielen Menschen Möglichkeiten eröffnet, meist im Gespräch, meist einfach ganz klassisch am Telefon. Die zahlreichen Referenzen aus dieser Zeit darf ich aufgrund des Seelsorgegeheimnis meines Berufsstandes glücklicherweise nicht veröffentlichen, aber ich freue mich, wenn Du zum Telefonhörer greifst und einfach selbst einmal ausprobierst, was geschieht. Derzeit helfe ich Menschen vor allem aus der Liebe zu den Menschen. Da wird mein Beruf zur Berufung.

Ich bekomme aber auch viele Anfragen aus den vielen zufälligen Begegnungen aus meinem Leben, irgendwo auf der Welt (entsprechend freiwillig und kostenlos). Erst mal soll das so bleiben. Es ist Beruf und Berufung. Wie das langfristig sein wird, wird sich zeigen.

Diese Offenheit mute ich Dir zu, lade Dich ein, Deine eigene Berufung zu finden und gleichzeitig stelle ich sie Dir zur Verfügung – Dein erster Schritt in die Freiheit und ein glückliches Leben – befreit von aller Last und allem, was Dir schwerig erscheint, an Dir und an Deiner Mitwelt.

Flieg, lieber Besucher, flieg! Wie der Falke vor meinem Fenster über dem Kirchturm oder wie Paula:

WICHTIGER HINWEIS!

Was die alte Morla (Link zu YouTube-Szene aus „Die Unendliche Geschichte“) und Coaching gemeinsam haben, werde ich nach und nach ergänzen.

Ich finde eine experimentelle Homepage aber wesentlich ansprechender als das „under construction“ – Symbol. Das hatte ich lange Zeit aufgrund eines Providerwechsels – mir hat das nicht gefallen.

Impuls Nr. 1 zur Morla und einer unendlichen Geschichte, die für Dich vielleicht in diesem Moment beginnt, obwohl sie schon längst in Dir schlummert:

>> Tief unter der Erde lagern die vergessenen Träume der Menschen. Sie sind aber nicht verloren, sondern können wieder ans Tageslicht befördert werden.

Übrigens nicht nur in der fiktionalen Welt der Unendlichen Geschichte, sondern auch in unserer echten Welt.

Es liegt an jedem einzelnen von uns (!), ob wir unsere Träume vergraben lassen, oder wieder zum Leben erwecken.

Wer das Buch von früher kennt, wird wie ich feststellen, dass viele bemerkenswerte Sätze drinstehen, die man als Erwachsener noch einmal mit ganz anderen Augen liest. So wie diese:  

„Es gibt Menschen, die können nie nach Phantásien kommen, und es gibt Menschen, die können es, aber sie bleiben für immer dort.

Und dann gibt es noch einige, die gehen nach Phantásien und kehren wieder zurück. Und sie machen beide Welten gesund.“ <<

(Quelle: Stern)

Flieg, lieber Besucher, flieg! Wie der Falke vor meinem Fenster über dem Kirchturm oder wie Paula oder wie Bastian in der unendlichen Geschichte – und damit komme ich zurück zum Anfang und der Kreis schließt sich:

Was in den Sümpfen der Traurigkeit beginnt, endet in einem fabelhaften Erlebnis und wenn Du magst, auch für Dich:

Zeit für einen Mutausbruch – findest Du nicht?

Wie, Du hast Höhenangst? – Ja dann erst recht…

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