16. Februar 2021

Liebe Schwester, lieber Bruder, verbunden in Christus, in dieser Zeit,

es gibt genügend Anlass, sich zu fürchten in diesen Tagen.

Nach der weißen Pracht der letzten Tage und der klirrenden, aber eben auch klaren und klärenden Kälte wird die Welt jetzt wieder ein bisschen weniger „perfekt“, vielleicht sogar ein bisschen gelblich, trüb.

Auch Wasser und Fluten könnte es wieder geben.

Aber das sind alles Spekulationen und ich habe den Eindruck, dass Vieles von dem, was wir bekommen immer wieder darauf beruht, was wir erwarten und glauben – für das eigene Leben und als Gemeinschaft.

Jesus sagt: Dir geschehe, wie Du glaubst.

Ich glaube, dass es an der Zeit ist, dass wir alle gemeinsam erkennen, was Gott von uns möchte, weil er, der HERR, Gott ist und sonst keiner mehr.

Sein Ziel ist klar beschrieben, aus dem Buch der Zukunft, eine Offenbarung aus alter Zeit:

„Ja, alle Völker werden kommen und anbeten vor dir!
Denn du allein bist heilig!“

Amen.

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