25. Februar 2021


Liebe Schwester, lieber Bruder, verbunden in Christus, in dieser Zeit,

der Vers aus dem Römerbrief spiegelt eine Wahrheit, die uns gerade in dieser Zeit durchatmen lässt.
Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes.
Meine Antwort darauf lautet: ich will diesen Gott lieben – und das verändert mich. Ich will mehr sein, wie er uns das in Jesus gezeigt hat, auch wenn es immer wieder schwer fällt.
Und Du?

Die Meldung über Alphatiere und deren Schwierigkeiten an der falschen Stelle, lesen wir heute in den Medien.
Immer wieder ein Hinweis über unsere Möglichkeiten und deren Grenzen…

Heute dazu ein Text aus dem Jakobusbrief (Jakobus 4, 1-10) dazu:

Warnung vor Unfriede

41Woher kommt Streit, woher Krieg unter euch? Kommt’s nicht daher: aus euren Gelüsten, die da streiten in euren Gliedern? 2Ihr seid begierig und erlangt’s nicht; ihr mordet und neidet und gewinnt nichts; ihr streitet und kämpft; ihr habt nichts, weil ihr nicht bittet; 3ihr bittet und empfangt’s nicht, weil ihr in übler Absicht bittet, nämlich damit ihr’s für eure Gelüste vergeuden könnt.

4Ihr Ehebrecher, wisst ihr nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes Feind sein. 5Oder meint ihr, die Schrift sage umsonst: Der Geist, den er in uns wohnen ließ, drängt nach Neid; 6doch Gott gibt größere Gnade. Darum heißt es (Spr 3,34): »Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.«

7So seid nun Gott untertan.

Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch. 8

Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch.

Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Wankelmütigen. 9Klagt, trauert und weint; euer Lachen verkehre sich in Weinen und eure Freude in Traurigkeit. 10Demütigt euch vor dem Herrn, so wird er euch erhöhen.

Amen.

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