27. Februar 2021

Liebe Schwester, lieber Bruder, verbunden in Christus, in dieser Zeit,
wie wichtig wäre es für uns alle, wenn wir endlich wieder spüren könnten, dass wir auf des HERRN Flügeln getragen wissen dürften – sichtbar, spürbar.
Viele Menschen, mit denen ich spreche, gelingt das auch durch diese Zeit.
Sie verbindet ein Geheimnis:
Sie versuchen, sich durch diese Monate nicht selbst über Wasser oder in der Luft zu halten, sondern sie lassen sich tragen, gerade jetzt.
Für mich stellt sich die Frage, ob wir überhaupt noch in der Lage sind, uns tragen zu lassen. Haben viele von uns nicht sogar gänzlich verlernt, sich tragen zu lassen.
Lieber laufen sie alleine, müssen sich etwas beweisen und wozu sollte ich mir Hilfe holen. Es ist doch ein Zeichen von Schwäche, Hilfe anzunehmen, sich tragen zu lassen.
Und so ist der Glaube an diesen HERRN nun doch geworden, was man einmal laut ausgesprochen hat – OPIUM fürs Volk.
Und damit ist des HERRN Volk in die Irre gegangen oder nicht einmal das – in die Leere.
Und dann verwundert es mich nicht, wenn ein Volk sich nicht mehr getragen fühlt. Von wem denn?
OPIUM trägt nicht – es benebelt und nimmt die Klarheit.
Der HERR aber schenkt uns Klarheit über sich und unsere Zukunft.
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft (die stößt gerade an ihre Grenzen), wird eure Herzen und Sinne in Christus Jesus bewahren.
Wahrlich!
AMEN.


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