29. März 2021 – Einhandsegler


Liebe Schwester, lieber Bruder, verbunden in Christus, in dieser Zeit,

es ist an der Zeit.
Lasst uns alle Knechte sein und dem dienen, der all dem Unrecht widerspricht, das das Leben zerstört. Und da gibt es derzeit viel größere Schäden und Zumutungen an das Leben als die wirtschaftlichen Zusammenbrüche, für die es nicht mehr nur politische „Standhaftigkeit“ braucht.
Auch durch einen gestrandeten Frachter im Suez-Kanal wird uns vor Augen geführt, dass wir eigentlich gar nichts in der Hand haben.
Es ist an der Zeit, aufzubrechen, ins Leben, dessen Preis letztlich immer der Tod ist, mit und ohne Corona, aber je weniger wir im Leben um goldene Kälber getanzt sind, desto glücklicher werden wir gehen dürfen.
Und gehen müssen wir sowieso, früher oder später… hauptsache glücklich.
Das wir das verlernt haben – glücklich zu gehen (memento mori) – ist auch ein Verdienst des Lebens, dass wir uns zuletzt selbst erschaffen haben.
Dazu noch mal das wichtigste Gleichnis zum Reich Gottes (ganz traditionell) und ein Lied (fast noch topaktuell):

Und je früher wir mitarbeiten dürfen, desto länger werden wir glücklich sein… 🙂

Auch Reinhard singt von den goldenen Kälbern … und auch er hat erlebt, was vielen erspart bleibt… und musste sich ganz ungewöhnlich heftig auseinandersetzen mit dem Sinn des Lebens…

Und am Ende – nach dem Leben – steht ein Leben im Glück, bei Gott.
Amen.

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