Impulse für jeden Tag

Sonntag, 20. Juni 2021

Die vergangene Woche war gefüllt mit wundervollen Dingen, die nur Gott in Bewegung gebracht haben kann und dazu Fortbildungsabschluss.
Die neue Woche darf beginnen mit einer Stimme aus der Gemeinde und sicherlich neuer Verlässlichkeit, vielleicht auch wieder per VideoKanal, denn die Nachfrage steigt:

„Lieber Alex, ich habe über die Lesung vom Dienstag in der es darum ging das man alles miteinander teilt (Die Gütergemeinschaft der ersten Christen Apg 4) und jeder für den anderen da ist nachgedacht. Natürlich wäre es toll wenn so ein Miteinander funktionieren würde. Aber wie du schon sagtest, das hat wahrscheinlich damals schon nicht geklappt. Dennoch glaube ich das es auch anders geht als mit Ellenbogen Mentalität durch das Leben zu gehen. Und da ist mir der Text von dem Lied das wir gesungen haben wieder eingefallen……………… Wir wollen aufstehen aufeinander zugehen von einander lernen miteinander umzugehen….. Wir wollen aufstehen, aufeinander zugehen und uns nicht entfernen wenn wir etwas nicht verstehen… Das sind Zeilen die wir jeden Morgen bevor wir in den Tag starten uns durchlesen sollten bis sie uns in Fleisch und Blut übergegangen sind. In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein gutes Miteinander so wie es sich Jesus Christus für uns wünscht.“

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2. Sonntag n. Trinitatis, 13. Juni 2021


„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“ (Wochenspruch aus Mt 11,28)

„Ich will dem Herrn singen…“ (Losung)

Es ist eine Einladung, von Gott… in Zeiten von Leid und Glück – in allem – bei Gott Heimat zu finden.

In schweren Zeiten kommen Menschen zurück – auch in die Kirche – und erinnern sich daran, dass es etwas außerhalb ihrer Möglichkeiten gibt, um Hilfe zu bekommen.

In Hochzeiten bekommen wir neuen Mut und oft entsteht neben gutem Mut auch Übermut.
Den gestrigen Nachmittag habe ich mit vielen Menschen wieder einmal in einer wunderschönen Stadt verbracht – auch Kleidung kaufen. Meine alten Sachen – zu groß oder für die Tonne – nach Umzug und Monaten von Lockdown.

Schon die Parkhäuser waren randvoll. Und am Abend die Restaurants. Alles reserviert.

An den Kirchen sind die Menschen vorbeigegangen – zu jeder Zeit des Tages- wie zuvor und wie so oft nach schweren Zeiten.

Die schönere Lösung: Lasst uns Psalmen singen und uns daran erinnern, wem wir die Wende einer Situation zugetraut haben, als wir nicht mehr weiter wussten und davon singen, zu jeder Zeit.

Herzliche Einladung zum Gottesdienst nach Friedrichswerth, heute, 10 Uhr, Gustav-Adolf-Kirche – eine Kirche mit Fokus auf wichtige Menschen rund um den Protestantismus…

Foto: Tim

Vater unser…

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11. Juni 2021

Die Antwort lautet: Jesus ist der Gesalbte!

Ich habe Dich gestern schon gefragt, was Du denkst, fühlst, glaubst, tust?

Heute also die Frage von Jesus an seine Jünger: „Für wen haltet ihr mich?“

Zwei Antworten habe ich auf meine Frage von gestern bekommen.

Beide waren ähnlich und sie waren die Reaktion auf mein Reden und Leben als Zeuge für den Gesalbten Gottes:

„Als du gesprochen hast Alex, da kam mir so der Gedanke, das ich mir wünsche, öfter die Gelegenheit zu haben von unserem himmlischen Vater zu erzählen. Leider ist im Alltag wenig Platz für solche Gespräche. Darum bete ich dafür, dass ich die Zeichen erkenne und dann auch mutig meinen Glauben bezeuge. Dass ich anderen erzähle, was für einen großen barmherzigen und liebenden Gott wir haben.  Ich habe letztens einen schönen Text gelesen. Er lautet : Sag deinem Gott nicht das du ein großes Problem hast sondern sag deinem Problem das du einen großen Gott hast.“

Auch heute lade ich Dich ein zu antworten, weil Jesus Zeugen braucht, wie zu jeder Zeit:

Für wen hältst DU Jesus?

Und sollte Dir DEINE Antwort nicht wichtig genug erscheinen, überzeuge Dich sofort vom Gegenteil.

Und solltest Du denken, dass es hier nur „richtige“ Antworten gibt, dann möchte ich Dich ermutigen, dass Zweifel der wichtigste Teil der Wahrheit sind, denn die räumt Jesus gerne aus und wenn Du magst, dann stehe ich als Zeuge dafür für Dich als Ansprechpartner zur Verfügung – auch, wenn Du allein beim Gedanken an Gott und Kirche wütend wirst, Dir schlecht wird, Du abschaltest…

An Gott liegt das nicht – das verspreche ich Dir.

Und wenn Du ihn kennenlernen magst, dann sei mutig – zeig Dich – spricht mit mir.

Ich stehe auf/für ihn und für Dich und weiche Deinen Fragen nicht aus – versprochen.

Der HERR ist unser Richter, der HERR ist unser Meister, der HERR ist unser König; der hilft uns!

Vater unser…

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10. Juni 2021

Du bist gefragt!

Bist Du noch auf der Suche nach Gott?
Ich merke, dass es für mich an der Zeit ist, mich selbst ein wenig zurückzunehmen – neue Aufgaben warten auf mich.
Neue Aufgaben brauchen Menschen, die sie Füllen.
In jeder Gemeinde habe ich auf die Menschen gesetzt, für die ich zuständig war, die zu meiner Gemeinde, zur Gemeinschaft der Menschen vor Ort gehörten und dabei habe ich aufgehört zu unterscheiden zwischen Gemeindemitgliedern und anderen… Jesus ist zu allen Menschen gekommen.
… und er hat alle Menschen gesucht.
Heute möchte ich Dich fragen:
Was suchst Du, wenn Du an die Gemeinschaft denkst, bei Dir, bei anderen, bei Gott?
Was erwartest Du von Deiner Kirche und welche Rolle spielst Du dabei?
Und genau das möchte ich gerne von Dir wissen:
Deine Suche, Deinen Weg, Deine Fragen und ich würde mich freuen, wenn Du mir das schickst mit der Bitte darum, dass ich das dann hier anonym oder mit Name veröffentlichen darf, denn es ist die Vielfalt, die uns bereichert.
Ich bin neugierig auf Dich, auch auf Deine Erfahrungen mit Gott.
Und jetzt wünsche ich mir Deinen Mut, davon zu reden, was für Dich relevant ist, wichtig in Deinem Leben und das zu teilen…

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9. Juni 2021


Das sind gigantische Worte.

„Was können die Weisen Weises lehren, wenn Sie des Herrn Wort verwerfen?“

Was haben viele Weise in den letzten Monaten alles gelehrt?

Und wie war das mit der Frage nach Gott?

Immer wenn wieder ein bisschen Realität ins Land gezogen ist, dann stellen viele immer wieder fest:

Es ist unmöglich, genaue Prognosen für unsere Zeit abzugeben.

Wie auch?

Ich habe die Frage nach Gott schmerzlich vermisst, egal wo, bestenfalls als Gott der Sonne und der Hoffnung wird er von kirchlicher Seite in Verantwortung gezogen. Das ist wichtig und Balsam für die Seele, aber das ist immer erst Gottes Ziel für uns. Unser Weg beginnt anderswo.

Wahre Entlastung erlebe ich persönlich, bei mir und bei meiner Arbeit, wenn Menschen einsehen müssen und dürfen, dass es so nicht weitergehen kann. Immer wieder ruft Gott in der Geschichte sein Volk zur Umkehr. Erst Sklaverei und Not und dann kommt die Sonne der Gerechtigkeit und Auferstehung zurück.

Und Gott behält recht. Die nächste Mutation ist schon unterwegs. Vielleicht werden es doch 7 oder 10 oder 12 oder 14 oder noch etliche Rückschläge mehr, wenn wir so weitermachen, wie viele das gerade im Netz mit viel unterschiedlicher Resonanz verbreiten.

Und irgendwie behält Gott recht, immer wieder – Gott sei Dank!

Und immer wieder sind Menschen aufgestanden, um zu verdeutlichen, dass Menschen auf dem Irrweg sind und eine Umkehr nötig ist. Denken Sie beispielsweise an die beiden Martin Luthers – den King mit einem Traum, der damit konterkariert, wie sich gegenwärtige Missstände von einer glücklichen Realität unterscheiden und den Reformator, der da steht und nicht anders kann –  im Angesicht von Kirche und Obrigkeit – und deren unhinterfragbaren Weisheitsansprüchen, die vor allem auf Macht und Geld zielten.

Auch heute dürfen wir uns fragen lassen, um nicht am Ziel, an unserer Bestimmung vorbeizutreiben. Jeder persönlich kann und darf das – umkehren. Und ich wünsche mir viele Luthers, die nach Gott fragen und Menschen wie Johannes, die zur Umkehr rufen, mit Mut für Gottes Ziele mit seiner Schöpfung.

Ich wünsche mir Ziele, die nicht unserem Ehrgeiz, sondern unserem Vertrauen entspringen, dem Vertrauen in einen Gott, der immer wieder bei Null beginnt: bei der Schöpfung, bei Abraham, bei Moses, bei Josef, bei Jona, bei Paulus, bei Jesus.

Eine klare Leseempfehlung in dieser Zeit – unendlich gültig und wirklich relevant für Dein Leben.

Ich wünsche mir, dass wir uns immer wieder ausrichten an dem, was uns Grund zur Hoffnung gibt, nämlich die Einsicht, dass Du eben nicht alles können musst, was von Dir erwartet wird, sondern dass es einen gibt, der Dich Deinem Ziel, Deiner Bestimmung, Deinem guten und sinnerfüllten Auftrag für die Welt näher bringt. Und wenn Gott seine Erwartungen an Dich heranträgt, braucht es da manchmal eben auch eine Umkehr, für die es nie zu spät ist.

Und ich wünsche mir, dass das vielen gelingt, vor allem denen, die gerade nicht nur etwas zu sagen haben, sondern auch noch gehört werden und damit Dinge auch einfach durchsetzen und dabei viel zu oft eigene Ziele zu verfolgen scheinen.

So manch eine Meldung macht derzeit deutlich, wohin Einfluss Menschen treibt und das ist immer wieder ein unendliche Geschichte, die hoffentlich zu unser aller Fluss des Lebens endlich ein Ende haben möge.

Am Ende unserer Weisheit, entspringt der wahre Fluss immer noch an der Quelle des Lebens und dahin dürfen wir zurück und dann von null anfangen, alle Menschen.

Was für ein Gefühl von Freiheit!

Was für eine Hoffnung für die Menschlichkeit!

Und wenn Du wissen willst, wie Du die Ziele für Dein Leben erkennen darfst, dann schenke ich Dir ein Gebet:

Vater unser im Himmel, …, DEIN Wille…

Seinen Willen durch sein Wort, wünsche ich mir und Dir gestern, heute und morgen…

Und wenn Du wissen willst, wie Du Gottes Antwort von Deiner unterscheiden kannst, dann sag ich Dir:

Wenn Du anfängst, Deine Fragen offen und ehrlich an Gott zu richten und mit Jesu Worten, dem Vater unser, nach Gottes Willen fragst, dann werden Dir Zeichen, Wunder und Menschen begegnen, scheinbar zufällig. Und in dem Moment, wo Du entdeckst, dass das vielleicht keine Zufälle sind, dann wird Dir bewusst, dass Du jetzt anfangen darfst, die Antworten mit Leben zu füllen…

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8. Juni 2021


Und da ist heute ein neuer Auftrag gekommen, aus dem Austausch mit denen, die hier gemeinsam mit mir unterwegs sind, auf der Suche nach Gottes Willen.

Ich darf heute die Gedanken teilen, die für mich so viel Reichtum bedeuten, durch die Gemeinschaft mit Menschen, die wir alle auf der Suche sind nach Gottes Willen in dieser Zeit.

„Als ich deine Nachricht gelesen habe ist mir etwas klar geworden. Wir Christen können doch sehr dankbar sein. Wir haben zwei Familien. Zum einen die mit Mann, Kindern und Enkelkindern, wo es immer mal wieder Konflikte gibt und zum anderen die Familie mit einem liebenden Vater und einem Bruder namens Jesus und dann noch die Brüder und Schwestern die im Glauben mit unterwegs sind. Natürlich kann es da auch immer mal wieder Konflikte geben, doch wir haben ja einen der uns auch wenn wir unterschiedlicher Meinung sind zur Seite steht. Wir sind doch unwahrscheinlich gesegnet.“

Auf meine Nachfrage, ob ich das hier aufnehmen darf, meint sie:

„Gerne, weil wir doch dankbar sein können Königskinder zu sein…“

„Gemäß dem Lied Text :Komm sag es allen weiter, ruf es in jedes Haus hinein….. Gott selber lädt uns ein.“

Vater UNSER…

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7. Juni 2021

Ab jetzt wieder in Textform, weil das eher mein und vielleicht auch eher Dein Medium geworden ist, zumindest im Moment noch. Das kann auch in die Stille wirken.

Als Pfarrer Alex habe ich irgendwann eine Zeit in meinem Leben entdeckt, in der mir die Stille plötzlich viel wichtiger geworden ist.
Zuvor habe ich Grenzen entdeckt, die ich so nie wahr genommen habe.
Ich konnte mir viele Dinge nicht mehr merken, ich habe jede Woche Pfunde zugelegt und ich konnte die vielen Dinge in meinem Kopf nur noch sortieren, wenn ich mitten in der Nacht aufgestanden bin, um sie aufzuschreiben und dann endlich – um 4 Uhr nachts – konnte ich endlich für 2 Stunden schlafen.
Da habe ich gemerkt, dass ich etwas ändern muss…

Es war der Zufall, der mir zu Hilfe kam.
Es war der Text der Losungen aus Markus 1, 35.

Jesus zieht sich zurück. Jesus selbst, der sonst 5000e von Menschen um sich versammelt hat und der als Sohn Gottes vermutlich auch die Ressourcen für seine Aufgabe gehabt haben sollte. Und ausgerechnet er sucht sich am Morgen, wenn der Kopf normalerweise noch frisch oder endlich leer ist, einen einsamen Ort. Er verlässt das Hamsterrad und füllt sich neu, nicht mit Videostreams, Social Media oder anderen Möglichkeiten sich abfüllen zu lassen, mit Dingen, die einem suggerieren wollen, was man zu wollen hätte.
Jesus betet, zu seinem Vater, dem Schöpfer des Himmels und der Erde und wird eins mit dem Vater.
Erst dann geht er raus und ist wieder für die Menschen da, denen er dann begegnet, vermutlich nicht zufällig.

Als ich das gelesen hatte, habe ich angehalten, wenigstens einmal am Tag, morgens, für die Losungen. Ich habe gelesen, habe sie auswendig gelernt, habe meine Gedanken losgelassen und hingehört.

Und ab diesem Zeitpunkt ist etwas merkwürdiges geschehen: ich bin zu einer sehr merkwürdigen Zeit grundsätzlich aufgewacht, nämlich um 4: 44 Uhr und war hellwach mit ganz klaren Erkenntnissen in meinem Kopf, die einfach umgesetzt werden wollten, als Mail, als Predigt, als Konfi-Stunde, für Projekte…
Und je mehr das geworden ist, desto schneller konnte ich einschlafen, glücklich, weil ich nicht mehr relfektiert habe, was von den vielen Dingen nun zuerst zu tun sei und ob und wann ich das jemals schaffen würde, sondern ich habe nur noch gemacht, was ich bekommen habe, als Auftrag, als Gottes Antwort auf meine Fragen, als Impuls aus den Losungstexten…

Heute mache ich das nur noch so und mein Gebet lautet immer:
Vater unser im Himmel, DEIN WILLE geschehe…
Und weil ich überzeugt bin, dass der Wille Gottes für jeden Menschen anders ist, weil wir so unterschiedlich sind, wünsche ich Dir, dass auch Du lernst, genau so zu beten…

 44 Besuche,  1 Heute

5. Juni 2021


Gott braucht Dich!

Kennst Du Jona?

Das ist eine Geschichte über einen Menschen, den ich gut verstehen kann. Jona bekam einen Auftrag von Gott – wie genial! Manchmal würde ich mir wünschen, so einen klaren Auftrag zu bekommen, für mich als Mensch, als Pfarrer, für meine Gemeinden, für meine Kirche, für mein Leben. Da wüsste ich wenigstens, dass ich richtig liege mit dem, was ich tue.

Doch wie soll Jona glücklich sein mit diesem Auftrag?

Sein Auftrag „schmeckt“ ihm nicht. Eine Erfahrung, die wir wohl immer wieder machen, als Menschen. Wir bekommen Aufträge, die uns nicht in den Kram passen. Mit Verwunderung beobachte ich meine Kinder, wie der Auftrag, den eigenen Teller nach dem Essen aufzuräumen, eine Lebenskrise heraufbeschwören kann!? Bei manch anderen Aufträgen leuchtet mir das schon eher ein – ins Bett gehen zum Beispiel. Wer möchte schon sein Leben verschlafen, in einem Alter und einer Zeit, während der lange Zeit ohnehin Vieles nach Schlafen angefühlt hat. Jetzt ist Sommer, es ist sehr lange hell draußen und endlich mal wieder was los.

Jonas Reaktion auf seinen Auftrag leuchtet mir da besonders ein. Er soll den Menschen einer Stadt ein göttliches Strafgericht androhen – und zwar aufgrund deren Bosheit.

BÄM!  Wer hat schon Lust auf so einen Auftrag?

Jona nicht: Er schleicht sich davon, schmuggelt sich auf ein Schiff. Doch Gott findet ihn und lässt das ganze Schiff in Seenot geraten. Durch das Los wird Jona entlarvt und schließlich gibt Gott erst Ruhe, als die Besatzung Jonas Vorschlag Folge leistet: „Werft mich über Bord!“ Wo manch einer nun den sicheren Tod erwarten möge, kommt stattdessen ein Walfisch, schnappt sich Jona und liefert ihn unversehrt am Zielstrand Ninive ab. Nur so viel: Jona entgeht seinem Auftrag am Ende nicht, trotz mehrfacher Bemühungen.

Nun sind wir zwar nicht alle Propheten wie Jona, doch hat sich unsere Gesellschaft, unsere Welt, die Menschheit, nun monatelang in Seenot befunden und wir haben alle den Auftrag, Jesu Zeugen zu sein. Viele Menschen haben diesen Ruf bereits gespürt. Viele haben aber vor allem das getan, was sie immer getan haben. Sie haben versucht, Ansehen, Einfluss, Geld und Macht zu sichern – manchmal ohne Rücksicht auf Verluste.

Und jetzt setzen sich viele wieder in Bewegung. Ausgehungert von der Wüstenzeit, unterwegs zu altbekannten Ufern – Mallorca, Grundstückskauf, Bundestagswahl, etc.

Wie viele Menschen hast Du beobachtet, die sich jetzt verstärkt aufmachen, um Gott zu suchen, nach seinem Auftrag für sich und ihr Leben zu fragen? Gott hat uns ins Leben gerufen. Sollten wir da nicht endlich nach unserer Berufung und Bestimmung als Zeugen fragen? Oder wollen wir uns – wie bisher – vor Gott verstecken und damit die nächste Seenot riskieren?

Jona entkommt seiner Bestimmung nicht. Ebenso wenig die Menschen von Ninive! – So die Bibel.

Die vergangenen Monate im Sturm scheinen bereits wieder in Vergessenheit zu geraten. Deshalb wünsche ich Dir, dass Du den Mut aufbringst, Dich mit Deiner Bestimmung auseinanderzusetzen und Dir selbst und uns allen so vielleicht eine weitere Seenot ersparst.

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20. Mai 2021 – Menschsein im Universum – Zuversicht am Abend des Tages als Alternative oder nach der Tagesschau…

Es ist ein Experiment mit Aha-Erlebnissen und Fehlern (wer die gröbsten Fehler findet, der darf sich gerne melden), wie sie dazu gehören, wenn man gewisse Perfektionismus-Regeln außen vor lässt – und das trau ich mich jetzt einfach mal. Morgen klappt es vielleicht wieder in 4 Minuten – sonst wird es zu lang… und am Ende wieder ein Vater unser… mit der Hoffnung und Zumutung: „Dein Wille geschehe“.

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19. Mai 2021 – Menschsein in der Welt – Zuversicht am Abend eines Tages

Es ist ein weiteres Experiment und sicher gibt es bereits viele Experimente, so dass es dieses nicht auch noch braucht, aber irgendwie lässt mich das Thema seit meinem 14. Lebensjahr nicht los… ein Einstieg. Ein Versuch.

Und danach ein Vater unser…

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19. Mai 2021

Was für eine wundervolle Losung…
Und so langsam wird es wieder mit der Technik – die Tontechnik hat immer noch keine Lösung – dafür bitte ich um Nachsehen, aber die Lieder klingen nach mehr… und heute sollte der erste Abendimpuls online erscheinen… – Menschsein im Universum…

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Abendimpuls 3. Mai 2021 – Christ sein, in der Welt

Christ sein in der Welt:

Christ sein in der Welt – besser: Mensch sein in der Welt:

Wenn ich in der Welt Mensch sein will, dann habe ich gerade allerhand Schwierigkeiten.

Um in der Welt zu sein, muss ich da erst mal hingehen – darf man aber gerade nicht, nicht unbegrenzt.

Christen haben sich da was ausgedacht – Türen auf – Kirchentüren.

Das ist nicht ganz neu, war aber schon lange nicht mehr so angesagt.

Da hat sich etwas verändert, seitdem man sich im Gottesdienst mit mehr Menschen treffen darf als zuhause – je nach Großwetterlage im Landkreis sind das regelmäßig 10 bis 40 Menschen, jeden Dienstag und Donnerstag, zumindest hier in der Gegend.

Das ist schon mal was – in der Kirche und um die Kirche sein – doch: wer geht heute schon noch in die Kirche?

Mensch sein in der Welt – das ist kein neuer Gedanke und das geht heute noch … und einer hat das vorgemacht… Gott – ist mit Jesus in die Welt gekommen :-).

Und was er da gemacht hat, das schenkt uns tolle Ideen beim Menschsein in der Welt.

Und darum soll es gehen, ab jetzt, jeden Abend.

Und wenn Du ganz dabei sein willst, dann lade ich Dich ein, heute damit anzufangen, am besten indem Du Gott ganz zu Dir nach Hause holst, wenn Du das Vater unser betest – solange, bis Du keine Gedanken nebenbei hast und einmal gut durchkommst – du wirst sehen: dann bist du nicht nur müde, sondern auch friedlich.

Und deshalb heute gemeinsam.

Vater unser…

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